Fürth ist grün

FürthFaktor + Fürth ist grün
Fürth ist grün
Angebot: 

Simone Appoldt: Der Stadtpark ist ein wunderbar vielfältiger Ort für Groß und Klein. Im Sommer die Füße in das kühle Rinnsal am Spielplatz halten, auf der Wiese vor dem Stadtparkcafé picknicken, den Park als Joggingstrecke nutzen. Egal welche Tour ich wähle, stets laufe ich mindestens einmal über den Pappelsteg – Fürths malerischste Allee.

Tanja Elm: Mein Lieblingsort, der mich besonders um die Mittsommernachtszeit magisch anzieht, ist ebenfalls der Pappelsteg. Den Blick im Sonnenuntergang über die weite Wiese Richtung Michaeliskirche schweifen lassen: Das ist ein kleines Trostpflaster auf die große Sehnsucht nach dem Meer. Da wird sogar Windhund Romeo ganz bedächtig, der sonst lieber durch das hohe Gras flitzt oder am Uferstrand mit einer kleinen Highspeed-Einlage die übrig gebliebenen Badegäste erschreckt …

Marian Masa: Sobald ich auf dem Fahrrad sitze, ist der Alltag weg. Auf dem Solarberg kann ich mich richtig verausgaben, um oben den tollen Ausblick auf meine Stadt zu genießen, oder mich von einer niedlichen Schafherde von der Gipfelerklimmung abhalten lassen. Auch schön. Von da aus in Richtung Norden erlebe ich die Weite zwischen Vach und Michelbach, beginnend mit der atemberaubenden Aussicht von der Brücke, die den Kanal über die Zenn führt. Südwärts passiere ich den Stadtwald und lande in der Parkanlage an der Rednitz. Ständig begleitet vom beruhigenden Wasser des Kanals.

Martina Striegl: Ein Garten ist die perfekte grüne Oase für einen Menschen wie mich, der das Leben in der Stadt, aber auch die frische Luft liebt. Hier können die Kinder toben, meine Trauben reifen zu herbstlicher Süße. Aber auch ohne eigenen (Schreber)garten sind Gartenfreuden möglich: z.B. beim Besuch des Bund Naturschutz-Gartens, im Schulgarten im Stadtpark oder als Mitgärtner im interkulturellen Garten an der Uferpromenade.

Line Just-Gassen: Im Park lausche ich gern an einem Sommerabend im Rosengarten dem Gitarrenspieler oder picknicke an der versteckten Espanquelle, der „Kleinen Mainau“. Im Winter dagegen offenbart der Stadtwald alpine Qualitäten, z.B. auf dem Rodelberg. Im Sommer lauscht man mit Kindern den Spechten auf vielfältigen Wanderwegen und besucht die gemütlichen Wildschweine.

Stefan Günther: Wenn ich am Morgen Inspiration für den Tag suche, besuche ich am liebsten das Fluss-Delta: Dieser Ort, an dem Rednitz und Pegnitz zusammenfließen und zur Regnitz werden, schenkt mir einen Moment Stille. Am besten erreicht man diesen Ort von der Südstadt kommend natürlich über die Uferpromenade, vorbei am Kunstverein Badstraße.